Wir machen Ihren Prototypen markt- & serienreif Wir designen, entwickeln und fertigen Prototypen aller Art, in verschiedenen Maßstäben und nach allen gängigen Normen. Denn ein gutes Produkt entsprechend den aktuellen Nutzer- und Marktanforderungen zu entwickeln, ergonomisch zu designen und zu produzieren, erfordert qualitätvolle und universale Kenntnisse in der Produktentwicklung, ebenso das Verstehen und das Umsetzungsvermögen, der sorgfältig analysierten und evaluierten Benutzer-Feedbacks, damit ein Prototyp zielführend entwickelt und optimiert werden kann, um abschließend ein exakt auf die Zielgruppe abgestimmtes, wie starkes markt- und anwendergerechtes Produkt zu erhalten, der höchsten Anforderungen stand hält.
Bauteilabmessungen: 1.900 x 900 x 750 mm Mindestwandstärke: 0,75 mm 	(Unsere Empfehlung:  mindestens 1,50 mm ) Schichtstärke: – Standardgenauigkeit: ± 0,3% 	(unterer Grenzwert ± 0,3 mm, für Abmessungen unter 100 mm)
Prototypenbau
Prototypenbau Anhand eines seriennahen Prototypen und nach Auswertung der Ergebnisse der Prototypen-Tests, können für den finalen Feinschliff, präzise Anpassungs- und Optimierungsprozesse vorgenommen werden, die zu einem vollständig ausgereiften, zuverlässigen und stimmigen Qualitäts-Produkt führen. Ein Prototyp offenbart Ihnen sowohl alle ausgereiften und vollendeten, als auch alle nachzubearbeitenden Bereiche eines Produkts. Da bei der Erprobung der spezifischen Parameter und Funktionen sehr wertvolle Auskünfte und Informationen gewonnen werden, verhelfen die neuen Erkenntnisse Komponenten noch exakter aufeinander abzustimmen und zu verfeinern. Wir sind bei jedem Schritt der Prototypengestaltung bedacht die fertigungstechnische Machbarkeit bei der späteren Serienproduktion sicher zu stellen. Dazu werden Methodenkonzepte der Einzelteilfertigung erarbeitet und Umformsimulationen analysiert, die eine seriennahe Prototypenfertigung absichern, sowie anschließende optimierungs- und verfeinerungsmaßnahmen minimal halten bzw. kaum noch nötig machen, als auch den Aufwand für die Entwicklung komplexer Prototypen und die Durchführung physischer Tests vermindert. Das flexible und anpassungsfähige Grundkonzept ermöglicht eine rasche seriennahe Prototypenentwicklung, die bereits die volle Funktionalität aufweist und eingehend getestet werden kann. Gerne optimieren wir auch einen bestehenden Prototypen und versehen es mit frischem und neuem Schwung. Für Entwicklungsmuster und Funktionsprototypen bieten wir neben dem konventionellen Prototypenbau verschiedene Rapid Prototyping Verfahren an.
LAVENSA® Prototyping Um jeder Anforderung mit individuellen und maßgeschneiderten Lösungen zu begegnen, entwickeln wir neue Verfahren, Methoden, Techniken und Werkzeuge, welche in Verbindung mit bewerten als auch neuen Technologien, eine effiziente Entwicklung und Fertigung eines seriennahen Prototypen gewährleisten. Ergänzend dazu ist unser Know-how und Qualitätsmanagement, wie auch unsere Kreativität, Innovationskraft, Expertisen und die Usability-Tests ein Garant für starke und marktgerecht Produkte.
Usabilty-Tests | Benutzer-Feedbacks
Rapid Protptyping: 3D Druckverfahren | Generative Fertigung Neben unseren kreativen und konstruktiven Dienstleistungen können wir Kunden professionelle Modelle und grundlegend funktionale Prototypen liefern, die sich für die Bewertung durch Anwendergruppen, für Demonstrationszwecke und für dynamische Tests eignen. Die Abteilung Prototypenbau verwendet neben dem konventionellen Prototypenbau verschiedene und bewährte generative Fertigungsverfahren (Rapid Prototyping) auf Basis von computergestützten Konstruktionen (CAD), zur automatischen, schichtweisen aufgebaute Herstellung von Bauteilen mit komplexer Geometrie. Rapid Prototyping ermöglicht Designern, Konstrukteuren und Ingenieuren die schnelle und zielgenaue Anpassungen und Optimierung des Designs und der Konstruktion. Hinsichtlich der unterschiedlichen Prototyping-Technologien und Materialien (Kunststoffe sowie Metalle), eignen sich mit 3D-Druckverfahren gefertigte Prototypen sowohl für visuelle als auch funktionelle Tests. Die Möglichkeiten reichen dabei vom einfachen Funktionsmuster bis zum seriennahen Prototypen. Rapid Prototyping (deutsch schneller Prototypenbau) ist ein Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen, Prototypen und Vorserienteile ausgehend von Konstruktionsdaten (CAD), das eine nahezu unbegrenzte geometrische Freiheit in der Konstruktion eröffnet. Das Prinzip des Rapid Prototyping beruht auf dem schichtweisen, generativen Herstellung von dreidimensionalen Objekten/Bauteilen, durch selektives Verfestigen eines verfestigbaren flüssigen oder pulverförmigen Aufbaumaterials, entweder aus aufgeschmolzenem Metallpulver, Kunststoff oder eines fotosensitiven Harzes. Bei uns genießen Sie die Aufmerksamkeit und persönliche Kundenbetreuung eines ganz auf Sie ausgerichteten Qualitätsunternehmens, das Ihnen maximalen Service und kundenorientierte Leistungen bereitstellt.
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WIR UNTERSTÜTZEN SIE BEI IHREM PROJEKT
Selektives Lasersintern (SLS) LAVENSA® Prototyping | Prototypenbau LAVENSA® Prototyping | Prototypenbau Konventionell oder additiv
Protoypenbau + Rapid Prototyping -

Die Basis für absolut fehlerfreie

Endprodukte sind funktionale

Gebrauchsmuster und Prototypen

in serienidentischer Qualität, die

mit entsprechend vergleichbaren

Prozessen und Werkzeugen

hergestellt werden.

Optimieren Sie mit uns Ihr Projekt Sie suchen nach einem Entwicklungs- / Prototyping-Partner, der Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Produkte und Prototypen unterstützt? Dann zögern Sie nicht und setzen Sie sich gleich mit uns in Verbindung. Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne telefonisch oder auch per E-Mail zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Rufnummer: 030 - 374 497 98 , oder senden Sie uns eine E-Mail an: kontakt@lavensa.de . Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Seriennahe Prototypen Prototyping (deutsch Prototypenbau) ist ein Verfahren zur Herstellung von Mustern/Musterbauteilen, Prototypen und Vorserienteile ausgehend von Konstruktionsdaten (CAD). Prototypen sind in jeder Phase der Produktentwicklung wichtig, da diese zu einer optimalen Ausreifung marktgerechter und fehlerfreier Endprodukten verhelfen. Dabei kann die Konstruktion anhand eines realitätsgetreuen Modells umfassend geprüft oder praxisgerechte Form-, Pass- und Funktionstests durchgeführt werden. Ein Prototyp muss all Ihren Anforderungen entsprechen, deshalb gehören Machbarkeits- und Prozessfähigkeitsanalysen zum wesentlichen Bestandteil bei LAVENSA®. Durch generative Herstellungsverfahren von Mustern und Prototypen direkt aus CAD- Daten können alle Parameter vollumfänglich inspiziert werden. Das Konstruktionsbüro LAVENSA® realisiert Ihnen seriennahe Prototypen uneingeschränkt aus allen Metallen und Kunststoffen.
Konventioneller Prototypenbau & Rapid Prototyping Wir stehen für Modernität und Innovation eines zuverlässigen Partnerunternehmens und unterstützen Sie von der ersten Entwurfsplanung bis zur Herstellung eines voll funktionsfähigen, bestückten und seriennahen Prototypen. Ein Prototypen ermöglicht die schnelle und zielgenaue Anpassungen und Optimierung des Designs, der Konstruktion, der technischen Parameter und der Funktionalität.
Prototypen in seriennaher Qualität Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrung in der Konstruktion und Herstellung können wir Ihnen umfassende Unterstützung bei der Entwicklung neuer und zu optimierender Prototypen bieten. Der smarte Konstruktions- und Fertigungsprozess macht effiziente, flexible und höchst zuverlässige Lösungen möglich, die Ihre Entwicklungs- und Produktionskosten senken. Höchste Qualität, Vielfalt sowie nutzerorientierte Prototypenentwicklung und produktgerechte Fertigungsauslegung kennzeichnen unser Konstruktionsbüro.
Usabilty-Tests | Benutzer-Feedbacks Auf der Suche nach fundierten Aussagen über die Qualität, Formgebung, Funktionalität und den Gebrauchswert, wie auch über die Benutzerfreundlichkeit und dem Nutzungserlebnis, evaluieren wir Prototypen mit Hilfe von Usability-Tests unter realen Bedingungen und Versuchspersonen der anvisierten Zielgruppe, wodurch die Prototypen intensiv erforscht werden können. Hierzu setzen wir unterschiedliche qualitative Testverfahren ein, wie wissenschaftlich entwickelte Usability-Tests, Ergonomie-Studien und Wahrnehmungsanaylsen sowie Bedarfsanalysen in Form von Verhaltensanalysen. Mit verschiedenen Methoden der Analyse werden Prototypen einer Usability-Prüfung unterzogen, um bereits in einer frühen Projektphase das Anwenderverhalten zu erkennen und daraus wesentliche Gestaltungs- und Optimierungsansätze abzuleiten. Dieses stellt eine optimale Nutzbarkeit für die Zielgruppe sicher und gibt nützliches Feedback für die Optimierung der Prototypen.
Einbindung der Nutzerbedürfnisse Die Einbindung der Erkenntnisse aufschlussreicher Benutzer-Feedbacks in die Produktentwicklung oder Produktoptimierung, sorgt für ein ausgefeiltes und absolut zielgruppengerechtes Produkt, der die Nutzerbedürfnisse vollumfänglich abdeckt. Durch den Usability-Test eines Prototypen können wertvolle Feedbacks vom Endnutzer gesammelt werden, mit denen man die Entwicklung oder Optimierung sehr genau und effizient ausrichten kann. Usability-Tests dienen der Bewertung der Optik, Formgebung, Funktion, Haptik und der allgemeinen Gebrauchstauglichkeit von Geräten und Anwendungen des alltäglichen Bedarfs. Dabei werden die gesammelten Test-Ergebnisse analysiert und bewertet. Die gewonnen Erkenntnisse fließen dann in die Optimierungsmaßnahmen zur Verbesserung des Produkts ein. Anschließend werden im technischen Erprobungszentrum alle Prototypen und die späteren Produkte auf ihre Serientauglichkeit untersucht. Nach den Praxis-Tests geht es in die Produktion, wobei ein Projekt nur dann als abgeschlossen gilt, wenn auch die Prototypen-Tests erfolgreich beendet wurden.
Ausgereift, vollendet & zielgruppengenau Umfangreiche Praxis-Tests führen zu einem ausgereiften und vollentwickelten Qualitätsprodukt mit hohen Erfolgschancen: Prototypen-Tests zeigen, ob Ideen in die Tat umgesetzt werden können, bevor Produkte in Serie gehen. Daher ist es sinnvoll, LAVENSA® bereits in frühen Designphasen der Produktentwicklung parallel zu CAD-Konstruktionen und Prototypen-Tests im Sinne einer geschlossenen Designkette einzusetzen. Dadurch erhalten Sie alles aus einer Hand, in einer "Handschrift", auf gleich hohem Qualitätsniveau. Hinzu kommt, dass anschließende Optimierungsmaßnahmen kaum noch nötig werden. Infolgedessen wird die Abstimmung, Validierung, Evaluierung und Freigabe bestimmter Produktentwicklungsprozesse beschleunigt, was dazu beiträgt, dass ein vollendetes, wie anwendergerechte s und marktreifes Produkt in kürzerer Zeit fertiggestellt werden kann. Für Entwicklungsmuster und Funktionsprototypen bieten wir neben dem konventionellen Prototypenbau verschiedene Rapid Prototyping Verfahren und Materialien an. Dazu gehört auch die extrem zügige und effiziente Herstellung von Mustern, Modellen und Prototypen aus Kunststoffen, Metallen und anderen Werkstoffen. Bei uns genießen Sie die Aufmerksamkeit und persönliche Kundenbetreuung eines ganz auf Sie ausgerichteten Qualitätsunternehmens, das Ihnen maximalen Service und kundenorientierte Leistungen bereitstellt.
3D Rapid Prototyping Verfahren Für Prototypen und Vorserien bieten die additive Fertigungsverfahren Vorteile gegenüber der herkömmlichen bzw. konventionellen Fertigung. Im weiteren finden Sie einen Überblick über unser aktuelles Angebot an Rapid Prototyping Verfahren (Technologien und Materialien). Sollte für Ihren Anwendungsfall nicht das passende Verfahren aufgeführt sein, wenden Sie sich an uns. Weitere Rapid Prototyping Verfahren auf Anfrage.
Hochwertige Lösungen + Ideenreiche & rasante Umsetzung selbst anspruchsvollster Aufgabenstellungen Die ideenreiche Umsetzung selbst anspruchsvollster Aufgabenstellungen mit dem Hintergrund solider Erfahrung und ausgeprägtem technischen Know-how, sorgt maßgeblich für eine rasante Entwicklung hochwertiger und individueller Lösungen, als auch für eine rasche Realisierung von Prototypen und Produkten. LAVENSA® übernimmt das gesamte Projektmanagement und bietet seinen Kunden ein breites Leistungsspektrum aus einer Hand: Wir begleiten und beraten unsere Kunden von der ersten Idee bis hin zum markt- und serienreifen Produkt und darüber hinaus. Fordern Sie uns und senden Sie Ihre CAD-Daten für Prototypen und Muster und wir fertigen Ihnen binnen kürzester Zeit hochgenaue Produkte - exakt so, wie Sie es wünschen.
LAVENSA® | Ihr Prototyping-Partner Sie können auf schnelle, kompetente und starke Unterstützung bauen, die von unseren engagierten Projektmanagement-Teams und einem vielfältigen Maschinenpark gewährleistet werden und zu kurzen Vorlaufzeiten führen. Dem Konstruktionsbüro LAVENSA® steht eine moderne Produktion mit neuesten Maschinen/Technologien für die Prototypenfertigung zur Verfügung, mit einer flexiblen Produktionsinfrastrukur, die sowohl eine kosteneffiziente Fertigung von Prototypen als auch von Kleinserien erlaubt. Obendrein schafft unsere kompromisslose Qualitätspolitik für Ihr Unternehmen und Ihr Projekt signifikante Mehrwerte aus einer Hand. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner - von der Vor- und Serienentwicklung über den Muster- und Prototypenbau bis zur Serienproduktion und Qualitätssicherung. Der Schlüssel für unsere Weiterentwicklung ist, dass wir Wert schaffen, sowie Verfahren und Werkstoffe für den Prototypenbau kontinuierlich verbessern und Neuentwicklungen vorantreiben.
Bauteilabmessungen: 650 x 330 x 560 mm Mindestwandstärke: 1 mm (Scharniere mit 0,5 mm möglich) Schichtstärke: 0,12 mm Standardgenauigkeit: ± 0,3% (unterer Grenzwert ± 0,3 mm)
Technologien
MultiJet-Modeling (MJM) Multi Jet Fusion (MJF) Vakuumgussverfahren
Leistungsspektrum
Bauteilabmessungen: 490 x 390 x 200 mm Mindestwandstärke: 1 mm Schichtstärke: 0,032 mm Standardgenauigkeit: 0,1 - 0,3 mm 	(abhängig von Geometrie, Teilausrichtung & Druckgröße) Bauteilabmessungen: 256 x 340 x 360 mm Mindestwandstärke: 1 mm (Scharniere mit 0,5 mm möglich) Schichtstärke: 0,08 mm Standardgenauigkeit: ± 0,3% (unterer Grenzwert ± 0,3 mm) LAVENSA® Prototyping | Prototypenbau
Konventioneller Prototypenbau
Rapid Prototyping
Modellbau
Materialien | Werkstoffe
Selektives Lasersintern (SLS) Technologie & Material
MultiJet-Modeling (MJM) Technologie & Material
Multi Jet Fusion (MJF) Technologie & Material
Vakuumgussverfahren Technologie & Material
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KONTAKT LAVENSA® Am Treptower Park 58 D-12435 Berlin E-Mail: kontakt@lavensa.de Tel: +49 (0)30 - 374 497 98
Rapid Prototyping Selektives Lasersintern (SLS) MultiJet-Modeling (MJM) Multi Jet Fusion (MJF) Vakuumguss Prototypen-Tests
Konventioneller Prototypenbau CNC-Prototyping: CNC-Fräsen CNC-Drehen CNC-Wasserstrahlschneiden Spritzguss Prototyping Modellbau | Musterfertigung
Rapid Tooling Prototypen-Optimierung
Prototypenbau & Rapid Prototyping
Materialien | Werkstoffe
Thermoplaste Polymere Kupfer
Duroplaste Edelstahl Messing
Elastomere Aluminium Naturwerkstoffe
Viele weitere Mehr
Das als Rapid Prototyping-Verfahren bekannte Selektives Lasersintern (SLS) oder nur Lasersintern ist ein generatives Schichtbauverfahren und ein vielseitiges 3D-Druckverfahren, dass sich sich durch den schichtweisen Aufbau für äußerst komplexe Geometrien mit Hinterschneidungen oder integrierten Funktionen eignet. Hierbei können Formen nachgebildet werden ohne jegliche Stützstrukturen zu erstellen und die mit konventioneller mechanischer oder gießtechnischer Fertigung schwierig oder unmöglich anzufertigen sind. Das Verfahren ist extrem präzise. Hierbei werden mit Hilfe von Laserstrahlen beliebige dreidimensionale Geometrien aus einem Kunststoffpulver erzeugt. Der am häufigsten verwendete Werkstoff, PA2200 (PA12), auch Nylon genannt, ist ein universell einsetzbares Material, welches sich durch hohe mechanische Belastbarkeit und Temperarturbeständigkeit auszeichnet. Neben Polyamid (Nylon), kommen aber auch Elastomere, wie beispielsweise TPU zum Einsatz.
Selektives Lasersintern (SLS)
Anwendungsbereiche: Für die Fertigung kleiner Komponenten Für Funktions-, Form- & Eignungstests Für Objekte mit komplexen Geometrien Für medizinische Anwendung & Rapid Tooling
Materialien: Polyamide Elastomere Thermoplastisches Polyurethan
Materialfarben: Schwarz Rot Orange Gelb Grün Blau
Finishing: Sandstrahlen Glätten Lackieren Einfärben Beschichten Bedecken
Beim MultiJet-Modeling (MJM), auch bekannt als Polyjet-Modeling (PJM), wird ein Modell durch einen aus mehreren Einzeldüsen bestehenden Mehrfachdruckkopf, schichtweise aufgebaut. Der große Vorteil besteht darin, dass mit verschiedenen Materialien oder auch in verschiedenen Farben parallel gedruckt werden kann. Hierbei trägt der Druckkopf über Nano-Jets winzig kleine Tröpfchen eines UV-empfindlichen Photopolymers auf eine Plattform auf, welches unmittelbar mittels UV-Licht in den festen Endzustand gebracht wird. Die Schichtdicke beträgt je nach Maschine zwischen 16 - 32 µm führt nicht nur zu einer sehr hohen Detailtreue, sondern erzeugt auch Oberflächen, welche dem Spritzguss sehr nahe kommen. Es sind keine Rillen im Werkstück zu erkennen und die Oberfläche ist sehr glatt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit des Materialmixes. Beim MJM verwendet man ein Photopolymer, welches sich durch eine sehr hohe Oberflächengüte, Genauigkeit, Präzision, Belastbarkeit und seriennahe Prototypen auszeichnet. Indem das Verfahren eine Wiederholgenauigkeit erreicht, bietet diese Methode ideale Voraussetzungen um Kleinserien, oder selbst komplette Baugruppen-Serien passgenau herzustellen.
MultiJet-Modeling (MJM) | PolyJet-Modeling (PJM)
Anwendungsbereiche: Für hochwertige & realitätsnahe Prototypen Für Urformen Für Miniaturen Für Prototypen mit Materialkombinationen
Materialien: Thermoplaste Photopolymere Biokompatible Kunststoffe Materialmix
Materialfarben: Schwarz Transparent Mehrfarbig
Finishing: Glätten
Der Multi Jet Fusion Prozess ist zur Zeit die schnellste Kunststoff-3D-Drucktechnologie auf dem Markt, mit dem man festere Bauteile herstellen kann, sowie eine höhere Genauigkeit und Auflösung erzielt. Beim Multi Jet Fusion Verfahren wird mit PA 12 (Polyamid 12) gedruckt und ist technologisch mit dem Polyjetverfahren vergleichbar. Hierbei spritzt der Druckkopf eine wärmeleitende Flüssigkeit auf eine Schicht des Materialpulvers, worauf unmittelbar nach dem Druck eine Hitzequelle mit Infrarot Heiztechnik zum Einsatz kommt. Multi Jet Fusion gedruckte Bauteile sind nahezu 100 % dicht (5 - 10 % höher gegenüber lasergesintertem PA 12) und können für Funktionstests und für weitere funktionsfertige Bauteile verwendet werden. Zudem ist diese additive Fertigungsmethode bis zu 10 Mal schneller als FDM oder Selektives Lasersintern. Multi Jet Fusion druckt mit einer Auflösung von 1.200 dpi, wodurch sehr gute Details erzeugt werden und dementsprechend eine hohe Oberflächenqualitiät, sowie eine außergewöhnlich glatte Oberfläche aufweist. Die Objekte werden mit einer Genauigkeit von 0,2 % (untere Grenze 0,2 mm) und einer Schichthöhe von 80 µm gedruckt. Das leistungsfähige System gibt jede Sekunde 300 Millionen Tropfen Flüssigkeit mit einer Genauigkeit von 21 µm ab, die in etwa der Hälfte entspricht, welche beim Polyjet-Verfahren erreicht werden. Aufgrund der hohen Wirtschaftlichkeit und der ausgezeichneten Materialeigenschaften, können nicht nur die Herstellung von Prototypen, sondern auch die generative Herstellung von bis zu 5.000 Stück (oder mehr), umgesetzt werden. Das Multi Jet Fusion Verfahren ist im Gegensatz zu den meisten anderen 3D-Druck Technologien, nahezu isotrop und besticht durch homogen verschmolzene Teile entlang aller Achsen. Nicht isotrope Bauteile hingegen, welche z.B. mittels FDM Verfahren hergestellt wurden, können hingegen entlang der Z-Achse leichter brechen. Damit weißt es deutlich bessere Werte auf als die meisten anderen additiven Fertigungsverfahren.
Multi Jet Fusion (MJF)
Anwendungsbereiche: Für Industrielle Prototypentwicklung Für Eignungs-, Form-, & Funktionstests Für komplexe Funktionsteile & -prototypen Für einsatzfähige Bauteile & Ersatzteile Für Kleinserien kleiner Komponenten Für individualisierte Prothesen Für Gewebe & Gitter
Materialien: Polyamide Biokompatible Kunststoffe
Materialfarben: Schwarz Grau
Finishing: Sandstrahlen Einfärben Imprägnieren
Eine die am häufigsten eingesetzte und kostengünstige Variante des Rapid Prototyping Verfahrens, ist das Vakuumgussverfahren. Das Vakuumgießverfahren ist eine Kopiertechnik, die für die Produktion mehrerer identischer Teile von Kleinserien und Kunststoff-Bauteilen eingesetzt wird. Es ist ein gängiges Verfahren zur schnellen Vervielfältigung von Urmodellen sowie zur Herstellung hochwertiger Prototypen oder Endprodukte. Da es sich beim Vakuumguss um ein Folgeverfahren handelt, bei der eine Silikonform aus dem Urmodell hergestellt wird, werden Polyurethan- und Silikon-Gussformen aus zwei Komponenten verwendet, womit identische Duplikate des Urmodells entstehen. Aufgrund dessen, das das Urmodell auf verschiedene Arten hergestellt werden kann, kommen diesbezüglich das PolyJet-Modeling (PJM), Selektive Lasersintern (SLS) oder gedrehte bzw. gefräste Prototypen zum Einsatz. Silikon hat eine hervorragende Dehnbarkeit, gilt als gesundheitlich unbedenklich und kommt deshalb im Medizin-Bereich häufig zum Einsatz. Vakuumguss hergestellte Design-Prototypen mit hauptsächlich optischen Anforderungen dienen meist für Passform- und Funktionstests, Ergonomie- und Marktstudien sowie als Marketing- und Messe-Muster. Außerdem eignen sie sich für eine Vielzahl von Endbauteilen. Darüber hinaus kann die Nachbearbeitung an Ihre Anforderungen angepasst werden. Da die Form unter Vakuum erwärmt wird, werden Lufteinschlüsse in der Silikon-Form vermieden. Dank einer schnellen Abkühlphase verfestigt sich die Form sehr schnell, was positiverweise für eine höhere Genauigkeit bei den Abgüssen sorgt. So lassen sich präzise Teile herstellen, die sich exakt gleichen. Dabei sind die Formkosten im Vergleich zum Spritzguss deutlich niedriger. Vakuumgussteile finden vor allem Verwendung im Automobil- und Flugzeugbau, in der Medizintechnik, in der Optikbranche, in der Lebensmittelindustrie sowie im Maschinen- und Sondermaschinenbau, unter anderem als Verkleidungen, Abdeckungen, Gehäuse und Schläuche oder auch als Dichtungen. Zudem können mit dem Vakuumgussverfahren von lichtdurchlässigen Boxen bis hin zu transparenten Displays die unterschiedlichsten Formteile hergestellt werden. Ein wesentlicher Vorteil bei Silikonkautschuk ist die hohe Elastizität und die Temperaturbeständigkeit. Einige Silikone behalten selbst bei tiefen Temperaturen bis zu -90 Grad und hohen Temperaturen bis zu maximal +250 Grad immer noch ihre Elastizität. Daher eignen sich die synthetischen Polymere, ideal für die Herstellung von Bau- bzw. Formteilen. Beim Vakuumguss bzw. Vakuumgießen lassen sich aus einer Silikonform durchschnittlich zwischen 20 und 30 Abgüsse von Bau- bzw. Formteile schnell, effizient und kostengünstig herstellen, bevor eine neue Form hergestellt werden muss. Es sind auch höhere Stückzahlen möglich, sofern Gussmaterial und Geometrie optimal aufeinander abgestimmt werden.
Vakuumgussverfahren
Anwendungsbereiche: Für Kleinserien Für Bauteile Für mehrfarbige Bauteile Für Design- & Messemodelle Für Funktionsmodelle Für Markteinführungstests
Materialien: Gießharze auf 2K- Polyurethan-Basis Gießharze auf 3K-Polyamid-Basis Schmelzfähige Wachsmaterialien Glasfaserverstärkte Materialien Niedrigschmelzende Metalllegierungen
Materialfarben: RAL-Farben Transparent
Finishing: Schleifen Beschichten Lackieren Polieren Einfärben Bedrucken
Qualitätsstandards
1 2 3 4 5 6     7 8 9 10 11 12  LAVENSA® Prototyping | Prototypenbau LAVENSA® Prototyping | Prototypenbau LAVENSA® Prototyping | Prototypenbau
Gründlich durchdacht Markt- & zielgruppenorientiert Seriennahe Prototypen Produktgerechte Fertigungsauslegung Flexibel in der Komplexität Flexible Fertigungskapazitäten Große Fertigungsvielfalt Große Materialvielfalt Moderne Fertigungsanlagen Wirtschaftlich & kostenoptimal
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